15 Frühstückssünden, die Ihren Tag im Stillen ruinieren

4. Muffins und Blätterteiggebäck

Muffins mögen köstlich sein, doch bei näherer Betrachtung offenbart sich die unbequeme Wahrheit: Ein Muffin zum Frühstück ist im Grunde nichts anderes als Kuchen zum Frühstück – und das sollte eigentlich nur an Geburtstagen erlaubt sein. Selbst Varianten, die als "gesund" vermarktet werden, wie etwa Blaubeer-Muffins, bleiben in der Substanz kalorienreiche Gebäcke.

Dabei ist der Fruchtanteil meist erstaunlich gering und dient primär der Marketingstrategie. Ein Blaubeer-Muffin mag zwar marginell besser sein als ein Schoko-Chip-Variante, doch der Unterschied fällt gesundheitlich gesehen kaum ins Gewicht. Die Blaubeeren selbst sind zwar reich an Antioxidantien, doch ihre positive Wirkung wird durch den hohen Zuckerteig und das Fett in der Masse mehr als aufgehoben. Wer unbedingt zu Muffins greifen möchte, sollte zumindest fruchthaltige Varianten wählen – und diese wirklich nur als gelegentliche Ausnahme betrachten. Herzhafte Alternativen wie Käse-Muffins oder Gemüsevarianten mit Zucchini sind zwar fettreicher, enthalten aber weniger Zucker. Besonders Vorsicht gilt bei Frühstücksbuffets in Hotels: Die dort präsentierten Gebäckkörbe sind reine Zuckerfallen, die Ihren Blutzuckerspiegel auf Achterbahnfahrt schicken.

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