15 Frühstückssünden, die Ihren Tag im Stillen ruinieren

12. Donuts und Berliner

Über Donuts muss man kaum Worte verlieren – oder doch? Diese frittierten, glasierten oder gefüllten Teigwaren sind eine Sünde, die wir alle kennen. Doch gerade ihre Präsentation in Cafés und Bäckereien macht sie so verführerisch: Dort stehen sie in hübschen Vitrinen, duften verlockend und scheinen uns förmlich anzulächeln.

Besonders morgens, wenn wir müde, gestresst oder emotional angeschlagen sind, ist die Versuchung groß, statt eines ausgewogenen Frühstücks zu einem Donut zu greifen. Doch die Realität ist ernüchterend: Ein einzelner Donut liefert oft 300-400 Kalorien, hauptsächlich aus Zucker und frittiertem Fett. Ballaststoffe, Vitamine oder nennenswerte Proteine sucht man vergebens. Der resultierende Blutzuckeranstieg führt zu einem kurzen Energiekick, gefolgt von einem abrupten Absturz, der uns schon bald wieder nach dem nächsten Snack sehen lässt. Wer morgens mit einem Donut startet, programmiert sich regelrecht für einen Tag voller Essensgelüste und Energieschwankungen. Diese süßen Versuchungen sollten wirklich nur als seltene Ausnahme auf dem Speiseplan stehen – idealerweise als Belohnung nachmittags, nicht als Grundstein für den Tag.

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