Die 15 teuersten Hunderassen der Welt – welche Vierbeiner ein Vermögen kosten
Hunde gelten seit ihrer Domestikation – vor schätzungsweise 19.000 bis 32.000 Jahren – als treueste Gefährten des Menschen. Damals beherrschten Menschen das Feuer, während die damals noch wolfsähnlichen Hunde erfolgreich auf die Jagd gingen. So entstand eine lebenswichtige Partnerschaft, bei der beide Seiten voneinander profitierten.
Archäologen gehen davon aus, dass Mensch und Hund gemeinsam jagten, am Lagerfeuer Beute teilten und sich an der Wärme des Feuers erfreuten. Noch heute, Jahrtausende später, spielen Hunde eine zentrale Rolle in unserem Alltag. Dabei bestimmt die Rasse oft, wie kostspielig ein Tier sein kann.
Die Heimtierbranche hat in den letzten Jahren enorm zugelegt. Für 2021 wurde allein der US-Markt – von Futter über Medikamente bis zu Spielzeug – auf rund 72 Milliarden Dollar geschätzt. Dieses Wachstum eröffnet auch Chancen für Aktien wie Chewy oder Zoetis, die sich auf Tierbedarf spezialisiert haben.

1. Cavalier King Charles Spaniel
Die durchschnittlichen Kosten betragen 1.000 $. Herkunftsland: Vereinigtes Königreich Der Cavalier King Charles Spaniel, vom britischen Kennel Club zur „Toy“-Gruppe gezählt, kann als reinrassiger Welpe bis zu 1.000 $ kosten. Bereits im Mittelalter war er ein beliebter Schoßhund. Seine langen, seidigen Ohren und sein anhängliches Wesen machen ihn zum idealen Familienbegleiter, der jedoch viel Aufmerksamkeit braucht.

Cavalier King Charles Spaniels lieben Bewegung. Trotz ihrer kompakten Größe sind sie wahre Energiebündel – Spielzeug und Leckerlis von Anbietern wie PetCo oder Chewy lassen ihr Herz höherschlagen. In den USA belegt diese Rasse Platz 19 der Beliebtheitsskala und hat ihr einstiges Dasein als reiner Sofahund längst hinter sich gelassen.














