15 Frühstückssünden, die Ihren Tag im Stillen ruinieren

14. Fertige Smoothies aus dem Supermarkt

Smoothies sind grundsätzlich eine hervorragende Idee: Sie bündeln Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und Ballaststoffe aus Obst und Gemüse in einer praktischen, trinkbaren Form. Doch der Teufel steckt im Detail – und bei gekauften Varianten oft im Kleingedruckten.

Industriell hergestellte Smoothies aus dem Kühlregal enthalten häufig Zusatzstoffe, die der Haltbarkeit dienen oder den Geschmack "optimieren" sollen. Besonders problematisch sind zusätzliche Süßungsmittel: Ob als Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup deklariert – Zucker bleibt Zucker und liefert leere Kalorien ohne Nährwert. Der Unterschied zwischen einem selbstgemachten und einem gekauften Smoothie kann erheblich sein: Während der hausgemachte Varianten genau die Zutaten enthalten, die Sie wählen, sind industrielle Produkte oft kalorienreicher und nährstoffärmer als vermutet. Die Lösung ist erstaunlich einfach: Investieren Sie in einen guten Standmixer oder Smoothie-Maker. Die Zubereitung ist kinderleicht: Wählen Sie eine flüssige Basis wie Wasser, Milch oder pflanzliche Alternativen, fügen Sie gefrorene Beeren und Bananen für Konsistenz hinzu, ergänzen Sie nach Belieben Spinat oder Grünkohl und runden Sie mit einem Löffel Nussbutter oder Joghurt für Protein ab. Das Ergebnis ist ein echter Nährstoffbooster, den Sie mit gutem Gewissen genießen können.

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